Doppelstundenmodell

Naja, ein Modell ist es eigentlich nicht mehr.

Eher vielgeübte Praxis. Will heißen, dass eine Stunde nicht mehr nur 45 Minuten dauert, und man dann zum nächsten fach übergeht.

Sondern eben 90 Minuten in einem fach und dies möglichst durchgehend.

Hat damit zu tun, dass die Vormittage etwas weniger chaotisch und übersichtlich für alle Beteiligten ablaufen und zudem man sich erhofft, dass der Lernerfolg ein anderer sein wird. Das wiederum hat damit zu tun, dass man erkannt hat, dass wichtig ist, was beim Schüler ankommt, nicht womit man ihn anfüllt.

Und dies wiederum geht damit einher, dass es darum geht, Kompetenzen zu erwerben und zu trainieren, damit  die Schüler fachspezifisch etwas können und auch dies auf andere Themen und Inhalte übertragen können sollen, dann bietet es sich an, diesen Prozess auch so zu gestalten, was im 45-Minuten-Raster nicht so gut gelingt.

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Eingeordnet unter Kleines Schulglossar

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